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	<title>soulstyled.de &#187; Konzeption</title>
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	<description>Grafik- &#38; Webdesign</description>
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		<title>Worauf es bei Webdesign wirklich ankommt</title>
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		<pubDate>Mon, 26 Jul 2010 11:47:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michl</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Konzeption]]></category>
		<category><![CDATA[Webdesign]]></category>

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		<description><![CDATA[So, jetzt mal Hosen runter! Ganz ehrlich, worauf kommt es bei Webdesign denn am Ende wirklich an? Es geht hier nicht um private Projekte oder um ein außergewöhnliches, originelles Designexperiment. Es geht um die Projekte, die uns als Webdesigner und auch dem Kunden messbaren Erfolg bringen. Es geht am Ende um einen der ältesten Werte [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a rel="attachment wp-att-617" href="http://soulstyled.de/2010/07/worauf-es-bei-webdesign-wirklich-ankommt/592_blogfeature/"><img class="alignnone size-full wp-image-617" title="Darauf kommts bei Webdesign an" src="http://soulstyled.de/wp-content/uploads/2010/07/592_blogfeature.jpg" alt="" width="592" height="150" /></a><br />
So, jetzt mal Hosen runter! Ganz ehrlich, worauf kommt es bei Webdesign denn am Ende wirklich an? Es geht hier nicht um private Projekte oder um ein außergewöhnliches, originelles Designexperiment. Es geht um die Projekte, die uns als Webdesigner und auch dem Kunden messbaren Erfolg bringen.</p>
<p><span id="more-607"></span>Es geht am Ende um einen der ältesten Werte der Menschheit, es geht um <strong>Vertrauen</strong>. Es geht darum, den Besucher der Website glauben zu lassen, dass es momentan keine bessere Site im Web gäbe. Und das kann man nach einigem Überlegen tatsächlich verallgemeinern. Vertrauen muss eben nicht nur im klassischen E-Commerce erzeugt werden, sondern eben auch, wenn man mit einer Website Kontakte generieren will, wenn man Meinung machen möchte oder sich selbst präsentiert (was uns wieder zu den Kontakten führt).</p>
<p><strong>Warum Vertrauen so wichtig ist</strong><br />
Oftmals wird behauptet, die Website sei eine digitale Visitenkarte. Falsch! Sie ist so viel mehr! Die Website eines Unternehmens ist ein Vertreter im Außendienst, die Website eines Online-Shops ist der Verkäufer und die Website eines Freelancers ist er selbst in Digital. Sie vertritt dich und dein Produkt im Web, sie ebnet den Weg des Kunden oder Users zu deinem eigentlichem Anliegen, also dem Verkauf deines Produkts, deiner Dienstleistung, deiner Meinung oder was auch immer du mit deiner Website erreichen möchtest. Wenn der Besucher beim Aufruf deiner Website nicht den Eindruck gewinnt, dass er bei dir richtig ist, dann wird er den Browser schließen und zur Konkurrenz gehen. Würdest du dein Geld einem Finanzberater anvertrauen, der ungepflegt und mit Alkoholfahne zu einem Kundentermin erscheint? Natürlich nicht, weil du ihm eben nicht vertraust.</p>
<p>Versteht mich nicht falsch, Vertrauen aufzubauen ist nicht das Allheilmittel für eine erfolgreiche Website, dafür muss so viel mehr stimmen. Natürlich muss es eine Zielgruppe geben und das Produkt entsprechend gut sein. Aber der Vertrauensaufbau ist der erste wichtige Schritt dahin, dass sich der Besucher eingehender mit dem Inhalt deiner Website beschäftigt. Was nützt dir das genialste Produkt, wenn deine User sich nicht einmal damit beschäftigen, weil sie schon vorher abspringen?</p>
<p><strong>Wie erzeugt man Vertrauen?<br />
</strong>Es irritiert mich immer wieder. Wer ein bisschen darüber nachdenkt, der merkt sehr schnell, wie wichtig Vertrauensbildung im Web ist und trotzdem werden so viele Fehler begangen. Dabei lässt sich die Antwort in einem Wort zusammenfassen: <strong>Professionalität</strong>. Wer eine professionelle Website hat, ohne offensichtliche Fehler, der ist glaubwürdig. Es geht nicht darum das revolutionärste Design oder die modernste Technik zu haben. Hier müssen wir Webdesigner uns vielleicht auch etwas häufiger eine andere Sicht angewöhnen: wie muss eine Website konzipiert und gestaltet sein, damit sie vertrauenswürdig aussieht. Es geht dabei übrigens nicht darum sich professioneller zu verkaufen, als man im Kern selbst ist, vielmehr geht es darum authentisch zu sein und alle Regeln der Gestaltung konsequent gut umzusetzen. So wie sich viele für ein Vorstellungsgespräch oder einen Kundentermin &#8220;gut&#8221; anziehen und eben einmal mehr im Spiegel kontrollieren, genau so solltest du als Herausgeber deine Website kontrollieren.</p>
<p><strong>Negativbeispiele</strong><br />
Im folgenden Negativbeispiele. Es geht mir nicht darum, Kollegen bloßzustellen und sicher mache ich auch nicht immer alles richtig. Es soll vielmehr zeigen, auf welche Bandbreite an Faktoren man achten kann und eigentlich auch muss. Oftmals sind es Dinge, die gar nicht als &#8220;Fehler&#8221; auffallen sondern vielleicht einfach nur unglücklich sind.</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-613" title="Totalausfall" src="http://soulstyled.de/wp-content/uploads/2010/07/592_blogfeature_totalausfall.jpg" alt="" width="592" height="150" /><br />
Der Totalausfall: Websites mit HTML-Farbangaben als einziges Gestaltungsmittel und noch dazu in Orange, Rot und Blau, das hat man vor 15 Jahren so gemacht. Selbst mit Baukästen bekommt man heute bessere Ergebnisse hin.</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-614" title="CSS Fehler" src="http://soulstyled.de/wp-content/uploads/2010/07/592_blogfeature_fehler2.jpg" alt="" width="592" height="150" /><br />
CSS Fehler, die zugegebener Maßen vielleicht nur einer Gestalter bewusst ins Auge fallen. Aber unterbewusst fallen die fehlerhaft ausgerichteten Links natürlich auch Benutzern auf, die nicht direkt das Auge eines Gestalters haben.</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-615" title="Inkonsequentes Webdesign" src="http://soulstyled.de/wp-content/uploads/2010/07/592_blogfeature-inkonsequent.jpg" alt="" width="592" height="150" /><br />
Inkonsequentes Design: Die &#8220;mehr&#8221; Buttons sind jeweils nicht verklinkt &#8211; es entsteht der Eindruck, dass es sich um ein vorgefertigtes Template handelt. Und das auf der Website einer Agentur.</p>
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		<title>Lesenswert im März</title>
		<link>http://soulstyled.de/2010/04/lesenswert-im-maerz/</link>
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		<pubDate>Mon, 05 Apr 2010 13:48:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michl</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[CSS]]></category>
		<category><![CDATA[Inspiration]]></category>
		<category><![CDATA[Konzeption]]></category>

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		<description><![CDATA[Mit etwas Verspätung reiche ich euch hier meine Bookmarks aus dem März nach. Ich habe wieder versucht, einen Querschnitt aus Inspiration, Know-How und diesmal auch Spaß zu finden. 30 Funny Print Ads that’ll Make You Laugh Webdesignledger hat vollkommen recht, wenn sie zu Beginn des Artikels feststellen, dass man gerade im Bereich der Printanzeigen nur [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://soulstyled.de/2010/04/lesenswert-im-maerz/"><img src="http://soulstyled.de/wp-content/uploads/2010/01/592_blogfeature_readit.jpg" alt="" title="Read it Feature" width="592" height="150" class="alignnone size-full wp-image-408" /></a><br />
Mit etwas Verspätung reiche ich euch hier meine Bookmarks aus dem März nach. Ich habe wieder versucht, einen Querschnitt aus Inspiration, Know-How und diesmal auch Spaß zu finden.<br />
<span id="more-509"></span></p>
<p><strong><a href="http://webdesignledger.com/inspiration/30-funny-print-ads-thatll-make-you-laugh" target="_blank">30 Funny Print Ads that’ll Make You Laugh</a></strong><br />
<strong>Webdesignledger</strong> hat vollkommen recht, wenn sie zu Beginn des Artikels feststellen, dass man gerade im Bereich der Printanzeigen nur eine minimale Chance hat mit seiner Werbebotschaft Aufmerksamkeit zu erregen. Als positive Beispiele führt WDL 30 zum Teil wirklich zum schreien komische Anzeigen aus der jüngeren Vergangenheit auf. Mein persönlicher Favorit kommt übrigens vom DOSB direkt aus Deutschland.</p>
<p><strong><a href="http://www.smashingmagazine.com/2010/03/17/starting-out-organized-website-content-planning-the-right-way/" target="_blank">Website Content Planning the right way</a></strong><br />
Viele Websiteprojekte ziehen sich unnötig in die Länge, weil dem Kunden am Ende auffällt, dass ein eigentlich gewünschter Inhalt gar nicht oder nur unzureichend abgedeckt wird. Um den Frust einer solchen Situation zu verhindern hilft vor allem eines: Richtig planen. <strong>Smashingmagazine</strong> hat in einem recht umfangreichen Artikel aufgezeigt, wie es gehen könnte, es werden alle wichtigen Arbeitsschritte im Vorfeld der eigentlichen Umsetzung aufgezeigt. Als Ergänzung empfehle ich noch <strong>Webdesignledgers</strong> Auflistung  <a href="http://webdesignledger.com/tools/10-excellent-tools-for-creating-web-design-wireframes" target="_blank">10 excellent tools for creating wireframes</a>.</p>
<p><strong><a href="http://www.smashingmagazine.com/2010/03/13/plasticine-art-showcase-shape-your-imagination/" target="_blank">Plasticine Art Showcase . Shape your imagination</a></strong><br />
Von <strong>Smashingmagazine</strong> kommt der zweite Showcase-Artikel in dieser Aufzählung. Diesmal geht es wieder um eine Verbindung von Handwerk im wahrsten Sinne des Wortes und digitaler Nachbereitung, es geht um Plasticine-Art. Wer von uns hat als Kind denn nicht mit Knetgummi gespielt? Um so beeindruckender, was passiert, wenn Erwachsene damit spielen.</p>
<p><strong><a href="http://net.tutsplus.com/tutorials/html-css-techniques/quick-tip-how-to-target-ie6-ie7-and-ie8-uniquely-with-4-characters/" target="_blank">How to Target IE 6,7 and 8 in your CSS</a></strong><br />
<strong>Nettuts</strong>  zeigt in diesem Tutorial (teilweise Video) einen mir bisher unbekannten Weg auf, im Stylesheet den IE 6, 7 und 8 entweder gesamt oder jeweils einzeln anzusprechen. Darüber hinaus wird auch noch auf die eigentliche und prinzipiell auch einzusetzende Methode mit Conditional Comments hingewiesen und erklärt warum diese sicherer ist. Fürs schnelle Debugging taugt die aufgezeigte Methode aber alle mal.</p>
<p><strong><a href="http://www.vimeo.com/9194146" target="_blank">And then there was Salsa</a></strong><br />
Den letzten Link kann man schwer beschreiben, man muss es einfach gesehen haben. Tolles Beispiel für überraschende Werbung. PS: Lass dich nicht vom langsamen Beginn abhalten.</p>
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